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Energy Transformation Hub Nordwest

Im Energy Transformation Hub Nordwest (ETHNw) bündelt Uniper seine Großprojekte im norddeutschen Raum. Uniper verfolgt das Ziel, eine Wasserstoffinfrastruktur aufzubauen, die die Produktion, den Transport, die Speicherung und die Anwendung von erneuerbarem Wasserstoff unterstützt. Bis 2030 sollen hier Erzeugungskapazitäten entstehen, die dann die Produktion von bis zu 1 Million Tonnen erneuerbaren Wasserstoffs pro Jahr ermöglichen.

Der Energy Transformation Hub Nordwest ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft. Neben der Wasserstoffproduktion sollen auch erneuerbare Energien wie Windkraft- und Solarenergie ausgebaut werden.

Kontakt

Julia Grebe

Pressesprecherin/ Head of Stakeholder Managerin Norddeutschland

julia.grebe@uniper.energy

Weitere Informationen

Projekte der Uniper
Visualisierung des geplanten Ausbildungszentrums: modernes, geschwungenes Gebäudedesign, an der Uferpromenade am Bontekai Wilhelmshavens

Besucherzentrum

Das neue Besucherzentrum in Wilhelmshaven stellt die Projekte des Energy Transformation Hub Nordwest vor und bietet Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in innovative Energielösungen.
Modell Batteriespeicher auf Rasenfläche

BESS (Batterie-Energiespeichersystem)

Auf dem früheren Kohlekraftwerksgelände in Wilhelmshaven soll ein modernes Batterie-Energiespeichersystem entstehen. Es kann überschüssige Wind- und Solarenergie aufnehmen und später wieder ins Netz einspeisen. Auf diese Weise werden künftig Erzeugungsspitzen besser ausgeglichen.
Industriefläche mit Fokus auf Elektrolyseur

CHESS

Für das Projekt CHESS (Compressed Hydrogen Energy Storage Solution) wird ein Elektrolyseur von zunächst 30 MW Kapazität an Unipers Druckluftspeicher-Gasturbinenkraftwerk in Huntorf errichtet.
Solarmodule auf einer grünen Wiese, Windräder im Hintergrund

Solarpark Voslapper Groden

Der geplante 17 MWp Solarpark mit rund 30.000 Solarmodulen kann mit einer geplanten jährlichen Erzeugung von 17.000 Megawattstunden (MWh) künftig bis zu 4.500 Haushalte versorgen.
Grafische Darstellung der Wasserstoffproduktion: Anlieferung von Ammoniak über ein Importterminal, Transport durch ein Tanklager zum Cracker und Aufspaltung in Wasserstoff.

H2-Importterminal

In Wilhelmshaven wird kohlenstoffarmes Ammoniak importiert, zu Wasserstoff und Stickstoff zerlegt und ins geplante H2-Netz eingespeist. Das Projekt deckt ab 2030 die wachsende Nachfrage nach erneuerbarem Wasserstoff.
1 teilnehmer
  Zwei stationäre Wasserstofftanks

Großelektrolyse

Großelektrolyse Wilhelmshaven: Mit 1 Gigawatt Leistung wird hier eine der größten Anlagen zur Produktion erneuerbaren Wasserstoffs in Deutschland entstehen. Ein Schlüsselprojekt für die klimafreundliche Energieversorgung der Zukunft!
4 teilnehmende